Lieblingsinsel

Ruhe und Entspannung, das gesellige Treiben einer kleinen Stadt, Kultur, Kulinarik und vor allem ganz viel Natur: Das ist Norderney, zweitgrößte der ostfriesischen Inseln, UNESCO-Kultur- und Naturerbe und seit mehreren Generationen Heimat des Hotels Haus am Meer.

Jeder kann die Insel anders erleben – je nachdem, was er sucht. Wir nehmen Sie mit zu unseren Lieblingsorten.

Zum Flanieren

Hinter dem Namen Inselloft verbirgt sich nicht nur ein Hotel, sondern auch eine kleine, aber feine Flaniermeile auf der Holzveranda – und das direkt neben dem Haus am Meer. In der hauseigenen Bäckerei bekommen Sie die besten Brötchen der Insel.

Das „Esszimmer“ daneben ist nicht nur eines unserer Lieblingsrestaurants, sondern auch Feinkostladen mit einer exzellenten Auswahl an Weinen für den gemütlichen Abend auf Ihrer Terrasse.

Windsurfen auf Norderney

Zum Auspowern

Norderney ist mein Hawaii! So ganz können sich die Wellen mit dem Geburtsort des Surfens zwar nicht messen, aber wer nicht gerade den Weltrekord brechen möchte, findet auf Norderney ein wirklich exzellentes Surfrevier.

Die Surfschule Norderney bietet neben Wellenreiten, Kitesurfen und Windsurfen auch Stand-up Paddling (SUP) und Kajakfahren an.

Zum Stöbern

Auch auf der Inselloft-Veranda zu finden ist der Designshop 1837, den man auch in Berlin, Amsterdam oder Paris erwarten würde. Detailverliebt und anspruchsvoll steht der Shop 1837 für Lifestyle, Interieur und Design. Vom massiven Holztisch, über handgefertigte Gummistiefel aus Naturkautschuk, Treibholz-Windlichter als stilvolles Mitbringsel bis hin zum Lampenklassiker – die Chance ist groß, dass Sie sich hier unsterblich in ein Stück verlieben.

Zum Verschnaufen

Am herrlichen Ostbadestrand gelegen finden Sie das Strandrestaurant Weisse Düne. Perfektes Ziel für einen etwa einstündigen Strandspaziergang vom Haus am Meer. Einmal angekommen, locken Lunch, Kaffee oder Dinner im turbulent-rustikalen Restaurant oder auf der Terrasse mit Dünenblick. Unser Favorit: die marinierten Krabben mit dem äußerst leckeren Hausdip.

Zum Chillen

Von den Medien als „Café del Mar“ der Nordsee bezeichnet, ist die Milchbar direkt neben dem Haus am Meer fast jedem Inselbesucher bekannt – besonders für die hier zu beobachtenden grandiosen Sonnenuntergänge. Hier hat jede Saison ihren eigenen Charme. Im Sommer trifft man sich auf der Terrasse bei einem kühlen Cocktail – in den Wintermonaten kann die fantastische Aussicht am offenen Kamin genossen werden.

Zum Verweilen

Das über 200 Jahre alte Kurhaus war einst der Ort der rauschenden Bälle der Noblesse und Raum für "Conversationen". Heute finden Sie hier neben Veranstaltungssälen und einer Bar die Touristinformation mit NorderneyCard-Servicestelle und Veranstaltungsservice. Im Conversationshaus kann man bei schlechtem Wetter eine Tasse Tee trinken, Gesellschaftsspiele spielen und sich über alles informieren, was auf der Insel gerade los ist. Ein besonderes Highlight ist aber die zauberhafte Bibliothek mit den deckenhohen Regalen voller Bücher.

Zum Baden

Das ursprünglich 1931 im Bauhaus-Stil geschaffene bade:haus wurde 2007 komplett neu gestaltet und gewann dafür – zu Recht – 2015 den European Health & Spa Award. Ganz dem Thema „Thalasso“ verschrieben, bietet es auf mehr als 8.000 qm einen hochwertigen Spa-Bereich mit zahlreichen Meerwasserbädern, Saunen und einem umfassenden Spektrum an Anwendungen. Für Familien gibt es getrennt vom Spa-Bereich ein Wellenbad mit vielen Erlebniselementen.

Zum Putten

Im Herzen der Insel befindet sich der Golfclub Norderney. Unter Golfern ist der 9-Loch-Platz besonders beliebt, da er der einzige natürliche Dünengolfplatz in ganz Deutschland ist. Mit seinen hochgelegenen Abschlägen, kleinen und schwierig anzuspielenden Grüns sowie dem unausweichlichen Seewind aus wechselnden Richtungen, erinnert er stark an typische Links-Courses im Mutterland des Golfsports, Schottland. Auch Anfänger sind hier willkommen – es gibt auch eine platzeigene Golfschule.

Zu den Sternen

Ein ganz besonderer Ort inmitten der Insel ist die Sternwarte Norderneys. Das domartige, silberfarbene Bauwerk wurde vom Hobbyastronomen Wilhelm Dorenbusch in den sechziger Jahren in Eigenregie erbaut und kann heute nach Anmeldung besichtigt werden. Der Betreiber Ralf Ulrichs schaut durch die Linse nicht nur gerne in den Himmel, sondern auch in die Natur: Neben der Astronomie ist Fotografie sein Steckenpferd. Wer will, kann bei ihm auch Kurse zu diesen Themen machen.

Zum überblicken

Der achteckige Leuchtturm wurde zwischen 1871 und 1874 aus massiven roten Ziegeln gebaut. Seit dem Jahr 2006 darf er in der Hauptsaison bestiegen werden. Oben angekommen, bietet die Aussichtsplattform einen einmaligen Blick über die gesamte Insel und ermöglicht an guten Tagen sogar eine Aussicht bis nach Borkum im Westen sowie Langeoog und Spiekeroog im Osten. Geheimtipp: Wenn Sie sich im Dunkeln an den Leuchtturm lehnen, werden Sie Zeuge eines faszinierenden Lichtspiels.

Zum Aufsatteln

Mit Nordseesand unter den Hufen die Insel entdecken. Wer Norderneys Natur aus einer anderen Perspektive erkunden möchte, findet bei einem Ausritt die perfekte Gelegenheit. Im Schritt gemütlich durch die Dünen getragen werden oder lieber im Galopp durchs Wasser? In Norderneys Reitschule finden Anfänger wie auch Fortgeschrittene genau das Richtige. Für die kleinen Gäste gibt es die Möglichkeit zum Ponyreiten und auch erste Reitstunden können genommen werden. Ein besonderes Highlight und absolut empfehlenswert ist ein Strandausritt am Abend – dem Sonnenuntergang entgegen.

Zum Kind sein

Große und kleine Abenteurer finden auf der ganzen Insel viele Möglichkeiten zum Entdecken, Klettern und Austoben. Am West- und am Nordstrand warten Spielplätze, die es in sich haben. Wir empfehlen besonders den Piratenspielplatz am Weststrand: Auf dem Piratenschiff und Trampolinen können auch schon die kleinsten Seeräuber toben bis die Koje ruft. Der Spielpark Kap Hoorn im Kurpark an der Mühle beispielweise bietet im Innen- und Außenbereich spannende Kletterparkours, eine Seilbahn und actionreiche Spielgeräte für die kleinen Gäste. An Schlechtwettertagen lohnt sich auch ein Besuch im Watt Welten Nationalparkhaus, im Puppentheater oder im Kino am Kurtheater. Und wenn Mama und Papa auch einmal eine Auszeit brauchen, bietet das Kinderspielhaus Kleine Robbe eine dreistündige Kinderbetreuung an.

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